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Die aktuelle Zahl: 62

Aktuelles
Gesundheitsberufe

62 Prozent der 16.880 Bewerber*innen, die sich für den MedAT 2026 angemeldet haben, sind Frauen. Der Aufnahmetest für die österreichischen Medizinstudien findet am 3. Juli statt.

62 Prozent der insgesamt 16.880 Personen, die sich bis zum Ende der Frist für das gemeinsame Aufnahmeverfahren der Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz verbindlich angemeldet haben, sind Frauen. Das zeigt die aktuelle statistische Auswertung der vier Universitäten zum diesjährigen MedAT, der am 3. Juli stattfinden wird. Im Vorjahr waren es 15.668 Bewerber*innen.

Mit 8.235 verzeichnet die Medizinische Universität Wien am meisten Anmeldungen, gefolgt von der Medizinischen Universität Innsbruck mit 3.532, der Medizinischen Universität Graz mit 2.824 und der Medizinischen Fakultät der JKU Linz mit 2.289 Anmeldungen.

Für das Studienjahr 2026/27 stehen für die Studien Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.950 Studienplätze zur Verfügung und damit um 50 mehr als im Vorjahr, davon 784 an der Medizinischen Universität Wien, 430 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 406 an der Medizinischen Universität Graz und 330 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-Bürger*innen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze Studienwerbenden mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt allerdings nur für die Studienplätze der Humanmedizin.

Bis zu 87 Humanmedizinplätze der insgesamt 1.950 sind für „Aufgaben im öffentlichen Interesse für Bundesländer, die Österreichische Gesundheitskasse, das Bundesministerium für Inneres und das Bundesministerium für Landesverteidigung“ reserviert, wie das Spezialkontingent juristisch heißt. Studienwerber*innen, die sich für einen solchen gewidmeten Studienplatz bewerben wollen, müssen an der regulären Anmeldung teilnehmen und sich im Rahmen einer Vereinbarung mit der jeweiligen Institution für bestimmte Aufgaben verpflichten.

Titelbild auf der Basis eines Fotos von Pixabay

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